Ihre Suchergebnisse

Kioskscreen next – QUAD zeigt den Technology-Wandel

Posted by Szameitat auf 6. März 2026
0 Comments

EuroShop 2026 – Handel im Wandel: Wie Technologie wirklich wirkt

Personalmangel, steigende Kosten, wachsende Kundenerwartungen – der Druck auf den Handel wächst. Karsten Hinners von der QUAD GmbH erklärt im Interview mit Best Retail Cases, wie Self-Checkout, Kiosk und elektronische Etiketten heute schon helfen, wie Online und Offline zusammenwachsen und welche Rolle KI dabei spielt. 

Einen ersten Eindruck vom Messeauftritt gibt es hier:

Angelique Szameitat mit Karsten Hinners, QUAD GmbH, im Gespräch


Karsten, was war das große Highlight von QUAD auf der EuroShop 2026?

Karsten Hinners: Im Mittelpunkt stand für uns die sinnvolle Integration von Innovationen – konkret am Beispiel von Self-Checkout, Kiosk und elektronischen Etiketten. Wie das in der Praxis aussieht, erläutern wir im Video.

Welche Themen spielen aus Eurer Sicht aktuell eine zentrale Rolle im Markt  und warum?

Karsten Hinners: Der Handel steht aktuell unter einem enormen Druck – steigende Kosten, Personalmangel und wachsende Kundenerwartungen sind die zentralen Herausforderungen. Technologie und starke Partnerlösungen sind der Schlüssel, um diesen Druck zu bewältigen. Was mich dabei besonders freut: Durch neue Software-Lösungen und eine zentrale Hardwarebeschaffung werden diese Technologien heute auch für kleinere und mittelständische Unternehmen zugänglich. Self-Checkout, Kiosk oder elektronische Etiketten – das war lange Zeit ausschließlich großen Handelsketten vorbehalten. Das ändert sich gerade grundlegend, und genau da begleiten wir unsere Kunden.

On- und Offlinewelt verschmelzen zunehmend und KI ist ohnehin ein unumgängliches Thema. Was bedeutet diese Entwicklung konkret für Euch?

Karsten Hinners: Die Verschmelzung von Online und Offline ist für uns ein sehr konkretes Thema. Elektronische Etiketten spielen dabei eine zentrale Rolle: Über die Software-Lösungen unserer Partner lassen sich Preise und Informationen zentral – also gleichzeitig im Webshop und im stationären Store – steuern und synchronisieren. Das schafft Konsistenz für den Kunden und entlastet die Mitarbeitenden enorm.

Beim Thema KI setzen wir auf Edge-Kameras, die direkt am Point of Sale zum Einsatz kommen. Sie beschleunigen die Produkterkennung und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Loss-Prevention. Das ist ein sehr pragmatischer KI-Einsatz – nah am Prozess, mit messbarem Nutzen. Und das passt genau zu unserem Ansatz: Wir starten nicht mit der Technologie, sondern mit der Frage, was der Kunde wirklich erreichen möchte. Dann entscheiden wir gemeinsam, welche Lösung sinnvoll ist.

 

Bild von Angelique Szameitat

Angelique Szameitat

Chefredaktion GFM Nachrichten - Digital für Handel und Marketing
Direktor & Moderator Best Retail Cases

Hinterlasse eine Antwort

Your email address will not be published.

Cases vergleichen