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Plattform-Studie: Undurchdachte Konzepte im B2B-E-Commerce kaum nachträglich zu retten

Geschrieben von Lukas Wippich auf 16. November 2022
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Plattform-Studie: Undurchdachte Konzepte im B2B-E-Commerce kaum nachträglich zu retten

Die Auswahl der richtigen E-Commerce-Plattform sollte wohl überlegt sein, da sie entscheidend zum Unternehmenserfolg beiträgt. Im B2B-Bereich werden aber ausgerechnet die IT-Spezialisten oft nicht wirklich eingebunden. Dies führt zu Fehlinvestitionen, unnötigen Ausgaben und unzufriedenen Fachkräften, wie eine neue Studie von E-Commerce Berlin Expo-Aussteller Sana Commerce zeigt. Mit welchen Mitteln sich solche Probleme vermeiden lassen, erläutert DACH-Geschäftsführerin Melanie Volkmann.

Um die 88 Prozent der für die Studie befragten IT-Manager davon überzeugt, dass sich die in ihrem Unternehmen verwendete B2B-E-Commerce-Lösung sogar negativ auf das Geschäft auswirkt. Dies hängt unter anderem mit der langen Implementationszeit zusammen, welche im Schnitt bis zu neun Monate dauern kann. Dazu kommen Ausfälle wegen Wartungsarbeiten welche ebenfalls den Prozess verlangsamen.

DACH IT-Studie: IT-Experten werden übergangen

Wer sollte Mitsprache bei der Wahl einer B2B E-Commerce Plattform haben?

Vorbereitung & Planung

Melanie Volkmann, Geschäftsführerin von Sana Commerce in der DACH-Region erklärt, dass Unternehmen bereits in der Vorbereitungsphase Ihre Aufgaben erledigen und durch eine Stakeholder-Analyse einen vernünftigen Plan zum Changemanagement aufstellen müssen.

Allein für den Unterhalt der E-Commerce-Plattform sind momentan normalerweise zwei bis drei IT-Fachkräfte im Einsatz, die dafür durchschnittlich 38 Prozent ihrer Arbeitszeit investieren. Am häufigsten ärgern sich diese über den Wartungsaufwand bei den Datenbanken (24 Prozent), die Problembehandlung (22 Prozent) sowie fehlende APIs, (19 Prozent). Die entstehenden zusätzlichen Hürden resultieren häufig aus dem Wunsch der Firmen, möglichst günstige & meist unausgereifte Software zu verwenden, um vermeintlich Kosten zu sparen.

Alle Themen im Blick behalten

“Durch die Implementierung einer E-Commerce Plattform kann eine Menge an Mehrwerten geschaffen werden, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden: von Markenbekanntheit, Kundenzufriedenheit über Automatisierung sind die Möglichkeiten breit gefächert”, sagt Melanie VolkmannDabei sei es hinsichtlich Customer Experience und deren Verbesserung durch Analysefunktionen auf jeden Fall richtig, sich am B2C-Bereich zu orientieren, zumal viele Einkäufer die aus dem Privatleben gewohnten Funktionalitäten erwarteten. 

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