Erding, 27. Oktober 2020

Best Retail Cases Award geht in zweite Runde
Lösungen für den E-Commerce gesucht

Der E-Commerce boomt derzeit mit zweistelligen Wachstumsraten. Doch der Markt ist stark umkämpft, weshalb herausragende Marketingansätze und Verkaufsstrategien gefragt sind. Anbieter und Händler können ihre maßgefertigten Lösungen nun auf der Best Retail Cases-Webseite präsentieren und so einem breiten Publikum näher bringen. Noch mehr Aufmerksamkeit garantiert die Teilnahme am Best Retail Cases Award, der diesen Anwendungsbeispielen eine eigene Sonderkategorie einräumt.

In der zweiten Prämierungsrunde der Best Retail Cases Awards steht das Thema “eCommerce – Best of Marketing und Verkaufs-Strategien” im Fokus. Unternehmen haben noch bis zum 30. November Zeit, sich mit relevanten Cases für den von der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.) ins Leben gerufenen Preis zu bewerben. Maßnahmen zur Kundenbindung oder Erhöhung der Conversion Rate lassen sich ebenso einreichen wie beispielsweise Optimierungen bei der Produktdarstellung oder der gekonnte Einsatz von Augmented und/oder Virtual Reality im Verkaufsprozess. Zusätzlich sind wieder Cases gesucht, die in den Kategorien Retail Technology, Retail Marketing & Service, Store-Design und Omnichannel glänzen.

Die im September erstmals verliehenen Best Retail Cases Awards zeichnen Anwendungen und Services im Handel aus, mit denen sich dieser den Herausforderungen der digitalen Transformation stellt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie in stationären Geschäften, rein online oder in Omnichannel-Konzepten zum Einsatz kommen. Eine fachkundig besetzte Jury und die Anwender entscheiden über die Gewinner. In der zweiten Prämierungsrunde werden die Sieger am 28. Januar 2020 bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet während der LOCA Conference in Wiesbaden (6./7. Februar 2020) statt.

Zuvor sind ab dem 7. Dezember erneut die Anwender aufgerufen, für ihre jeweiligen Favoriten abzustimmen. Firmen können den Zeitraum bis zum Voting-Ende am 18. Januar 2021 nutzen, um für ihren Case zu werben und so möglichst viele Stimmen zu sammeln. Die Jury entscheidet in mehreren Sitzungen unabhängig davon, wer ihrer Ansicht nach einen Preis verdient.

Auch Firmen, die nicht am Award teilnehmen möchten, können profitieren, indem sie ihre im praktischen Einsatz bewährten bzw. dafür geplanten Lösungen in der Best Retail Cases-Datenbank eintragen. Mit der immer weiter expandierenden Übersicht finden Händler und weitere Unternehmen schnell Technologien und Services, die ihnen beim Überwinden mannigfaltiger Herausforderungen helfen können.

 

Hintergrund Best Retail Cases

Die Plattform informiert über die besten Installationen und Lösungen im nationalen und internationalen Handel. Früher nur für die Teilnehmer der RetailTour sichtbar, ist sie nun auch öffentlich zugänglich. Ziel ist es, eine der größten Plattformen im Handel zu werden. Weltweit sind aktuell 1.000 Cases gelistet.

Hintergrundinformation Location Based Marketing Association e.V.
Die Location Based Marketing Association ist ein internationaler Verband, der die Verbindung der realen Welt mit der digitalen Welt in das Zentrum seiner Aktivitäten stellt. So ist der LBMA e.V. die Vertretung und Plattform für alle ortsbezogenen Lösungen & Services von Unternehmen/Organisationen am Point of Sale und Point of Interest.

Ansprechpartner für die Presse:
Jacqueline Gebhard
LBMA e.V., Projektleitung Best Retail Cases
T: +49(0)8122 / 955 – 625
E-Mail: j.gebhard@thelbma.org
Internet: www.thelbma.org | www.bestretailcases.com

Erding, 04. September 2020

Best Retail Cases Award: Die Gewinner wurden ermittelt

Erstmals wurden die von der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.) ins Leben gerufenen Best Retail Case Awards für die besten Handelsinnovationen verliehen, die sich größtenteils bereits im praktischen Einsatz bewähren. Eine Medienjury und die Anwender kürten ihre Lieblingscases und vergaben in den Bereichen Sehenswertes in der Covid-Zeit, Retail-Technologien, Marketing, Service & Store Design, Omnichannel sowie eCommerce ihre Stimmen. Welche Cases konnte beim Anwender-Voting punkten und wer hat die Medienjury überzeugt?

Über 2.500 Voter und eine fünfköpfige Medienjury stimmten über insgesamt 38 Cases ab. In einem Punkte-System vergab die Medienjury ihre Rankings und ermittelte ihre Favoriten. „Die Entscheidung fiel nicht leicht, da jeder der eingereichten Cases wirklich gut war“, sagt Angelique Szameitat, Juryleitung und Chefredakteurin der GFM Nachrichten – Digital für Handel und Marketing. „Das aktive Jury-Team der verschiedenen Medienhäuser, das sich für diese Prämierungsrunde zusammenfand, hatte unterschiedliche Werte im Blick und somit teils auch abweichende Ansichten zu den Cases. Es war somit spannend, wer es dann doch auf das Treppchen schaffen konnte.“ Die Anwender haben unabhängig von der Jury entschieden, wobei einzelne Anbieter ihre Chancen durch gute Promotion deutlich verbesserten. Hier das Jury-Video: https://bestretailcases.com/

Einig waren sich Jury und Anwender bei dem vom österreichischen Lebensmitteleinzelhändler Billa genutzten Scan&Go-System, das beide Seiten als Gewinner der Sonderkategorie rund um die Bewältigung der Covid-19-Folgen sehen. In der von shopreme entwickelten Lösung müssen Kunden die gewünschten Produkte einfach nur kurz mit ihrem Smartphone einscannen und können anschließend ohne Anstehen an einer Kasse den Laden einfach wieder verlassen. Dies überzeugte die Jury in der Kategorie „Sehenswertes in Covid-19: Rethinking Retail“ noch etwas stärker als die gelungenen Systeme zur Gesichtsmaskenerkennung bzw. Einlasskontrolle, die in deutschen Supermärkten und Discountern, bei Denner oder im Einrichtungshaus Ostermann betrieben werden.

Im Bereich der „Retail Technology“ gewann ebenfalls eine Scan&Go-Technologie das Jury-Voting. Bei der tschechischen Metro-Tochter Makro überprüft diese anhand mehrerer Aspekte zusätzlich, ob alle in den Warenkorb gelegten Artikel auch wirklich gescannt wurden. So beugt Anbieter Bizerba Diebstahlversuchen vor. Bei den Nutzern kam der intelligente Assistent für In-Store-Aufgaben, den ecx.io für den Tierspezialisten Fressnapf bereitstellt, besser an. Die Jury würdigte ihn mit einem dritten Platz. Das Silberpodest reservierte sie für die IoT-Plattform von ReACT, die bei Edeka Nord die Kommunikation zwischen Marktleitung, Marktmitarbeitern, Kunden und Markttechnik beschleunigt.

In der Kategorie „Retail Marketing, Service & Store Design“ konnten sich sowohl eine High Tech- als auch eine Low Tech-Lösung behaupten. HL Display verfolgt mit seinen bei tegut präsenten Schütt- und Schöpfbehältern den Nachhaltigkeitsgedanken: Sie sind speziell dafür konzipiert, unverpackte Lebensmittel geschützt und gleichzeitig schön zu präsentieren, was die Lösung in den Augen der Nutzer zu einem absoluten Gewinner macht. Bei der Jury war lediglich der Smart Mirror Hub noch beliebter, den JumpnShoez in Landau verwendet. Der digitale Spiegel wird von Mirrads mit Barcode- und NFC-Scannern verknüpft, was Kunden beispielsweise schnelle Interaktionen aus der Umkleidekabine heraus ermöglicht. 

Die enge Zusammenarbeit der Online-Shopping-Plattform Otto mit dem Einkaufszentrum-Betreiber ECE (über das Joint-Venture Stocksquare) wurde in der Kategorie „Retail Omnichannel“ von den Nutzern und auch der Jury als beispielhaft gesehen. Beide Unternehmen verknüpfen hier ihre Bestandsinformationen, um die Lücke zwischen online und offline zu schließen. Noch besser gefiel der Jury allerdings eine mobile Lösung von ROQQIO, mit der sich Läden nahtlos in ein Omnichannel-Erlebnis einfügen lassen, da sie zahllose Anwendungsmöglichkeiten bietet. Wie gut Omnichannel gelingen kann, zeigt das gleiche Unternehmen gemeinsam mit dem Fahrradhändler Rose Bikes – und sicherte sich mit diesem Case zusätzlich den dritten Platz.

Beim „Retail eCommerce“ konnte ein Ansatz von Retresco die Jury überzeugen. MediaMarktSaturn verwendet dessen Technologie, um die Erstellung von Produktbeschreibungen zu automatisieren. Der zweitplatzierte Case sorgt bei Gärtner Pötschke für die Steigerung von Kundenbindung und Conversion-Rate, FACT-Finder liefert hierbei die passenden Systeme. Bei den Nutzern war der Ansatz von SPACEGOATS populär, den Amazon-Vertrieb für interessierte Händler stärker zu automatisieren und zu internationalisieren.

Im Rahmen der RetailTour Conference in Zürich zeichneten der Vorstandsvorsitzende der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.) Carsten Szameitat sowie die Medienjury am 2. September die Gewinner aus. Zusätzliche Details zu allen prämierten und zahlreichen weiteren Cases präsentiert die LBMA auf ihrer Best Retail Cases-Webseite (https://bestretailcases.com/), die auch als Wegweiser für den Handel im Lösungs-Dickicht dienen soll. Die nächste Phase der Best Retail Cases Awards ist zudem bereits in Vorbereitung.


Gewinner Best Retail Cases Award nach Kategorien

Sehenswertes in Covid-19: Rethinking Retail

Gewinner Nutzer-Voting: Billa: Per Scan & Go einkaufen (mit shopreme) – Doppelgewinner (Medien Platz 1),

 

Retail Technology

Gewinner Anwender-Voting: Fressnapf: Intelligent assistant for in-store tasks (with ecx.io)

Retail Marketing, Service & Store Design

Gewinner Anwender-Voting: tegut: Gravity- & Scoop Bins für unverpackte Lebensmittel (mit HL Display)

 

Retail Omnichannel

Gewinner Anwender-Voting: Otto & ECE: Connected Commerce (mit Stocksquare)

  1. Platz Anwender-Voting: Supermärkte: Datengetriebenes Media-System (mit C.A.P.)

 

Retail eCommerce

Gewinner Anwender-Voting: Amazon-Händler: Internationalisierung und Automatisierung des Amazon-Vertriebs (mit SPACEGOATS)

 

ALLE Gewinner im Platz-Ranking der votes seitens der Anwender

 

 

Hintergrund Best Retail Cases

Die Plattform informiert über die besten Installationen und Lösungen im nationalen und internationalen Handel. Früher nur für die Teilnehmer der RetailTour sichtbar, ist sie nun auch öffentlich zugänglich. Ziel ist es, eine der größten Plattformen im Handel zu werden. Weltweit sind aktuell 1.000 Cases gelistet.

Hintergrundinformation Location Based Marketing Association e.V.
Die Location Based Marketing Association ist ein internationaler Verband, der die Verbindung der realen Welt mit der digitalen Welt in das Zentrum seiner Aktivitäten stellt. So ist der LBMA e.V. die Vertretung und Plattform für alle ortsbezogenen Lösungen & Services von Unternehmen/Organisationen am Point of Sale und Point of Interest.

Ansprechpartner für die Presse:
Jacqueline Gebhard
LBMA e.V., Projektleitung Best Retail Cases
T: +49(0)8122 / 955 – 625
E-Mail: j.gebhard@thelbma.org
Internet: www.thelbma.org | www.bestretailcases.com

Erding, 09. Juli 2020

Rethinking Retail: Best Retail Cases gesucht

Die interessantesten und schönsten Ideen rund um Covid-19 im Fokus

Erding, 09. Juli 2020. Es gibt unzählige Optionen, mit denen sich der Handel für Gegenwart sowie Zukunft rüstet und Einkaufserlebnisse im Laden oder online kundenfreundlich gestaltet. Die Best Retail Cases-Plattform, eine weltweite Initiative der Location Based Marketing Association, bittet alle Interessierten, ihre Lösungen einzutragen und lädt zum Stöbern in der Datenbank ein. Technologie-, Marketing- und Serviceanbieter, aber auch der Handel selbst sind aufgerufen, ihre besten, innovativsten und praktischsten Lösungen einzustellen – egal ob im eCommerce-Bereich, in stationären Filialen oder plattformübergreifend.Zudem können die Einreicher an einer Award-Prämierung teilnehmen. Die erste fokussiert sich im September auf das Thema: Sehenswertes rund um COVID-19: Rethinking Retail – die besten und schönsten Ideen.

Die Location Based Marketing Association und ihr weltweites RetailTour-Konzept mit Shop-Live-Touren und Workshops, hat die Webseite Best Retail Cases gestartet. Früher nur für die Teilnehmer der RetailTour sichtbar, ist die Case-Datenbank nun auch öffentlich zugänglich. Zu finden sind die innovativsten und interessantesten Beispiele aus dem Handel und wie sich moderne Technologien und Services effektiv einsetzen lassen. Unternehmen können hier die unterschiedlichsten Anwendungen präsentieren und so einem breiten Publikum zugänglich machen.

Alle Cases lassen sich zusätzlich auch für den Best Retail Award einreichen, der am 2. September im Rahmen der RetailTour Conference Rethinking Retail im ersten Turnus vergeben wird. In insgesamt fünf Kategorien prämieren eine fachkundige Jury und Händler (per Anwendervoting) die besten praktischen Beispiele für die fortschreitende Evolution des Handels. Aus aktuellem Anlass gibt es diesmal eine Sonderkategorie für alle technischen Neuerungen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie eingeführt wurden. Die weiteren Preisträger werden in den Kategorien Technology, eCommerce, Omnichannel sowie Marketing, Service & Store Design gekürt. Um am Award teilzunehmen, müssen die Cases bis zum 25. Juli eingereicht werden.

Die Gewinner profitieren von einem Mediabudget unserer Partner und einer umfassenden Berichterstattung in zahlreichen Medien. Und auch schon während des Anwendervotings werden die Cases auf der Webseite und den Medien beworben und zum Voting präsentiert.

Händler und Marktteilnehmer werden regelmäßig aufgerufen unter den jeweils präsentierten Cases-Gruppen ihren Favoriten zu wählen. Das Voting startet am 27. Juli, läuft bis zum 30. August und ist in drei Phasen unterteilt. Derzeit ist erst eine Auswahl der bereits eingereichten Cases sichtbar, damit wir die Qualität der Einträge bis zum Beginn der Abstimmung noch weiter verbessern können. Spätestens zum Votingbeginn am 27. Juli sind alle Cases freigeschaltet.

 

Hintergrund Best Retail Cases

Die Plattform informiert über die besten Installationen und Lösungen im nationalen und internationalen Handel. Früher nur für die Teilnehmer der RetailTour sichtbar, ist sie nun auch öffentlich zugänglich. Ziel ist es, eine der größten Plattformen im Handel zu werden. Weltweit sind aktuell 1.000 Cases gelistet.

Hintergrundinformation Location Based Marketing Association e.V.
Die Location Based Marketing Association ist ein internationaler Verband, der die Verbindung der realen Welt mit der digitalen Welt in das Zentrum seiner Aktivitäten stellt. So ist der LBMA e.V. die Vertretung und Plattform für alle ortsbezogenen Lösungen & Services von Unternehmen/Organisationen am Point of Sale und Point of Interest.

Ansprechpartner für die Presse:
Jacqueline Gebhard
LBMA e.V., Projektleitung Best Retail Cases
T: +49(0)8122 / 955 – 625
E-Mail: j.gebhard@thelbma.org
Internet: www.thelbma.org | www.bestretailcases.com