Ganze 22 Bewerber stellen sich im Rahmen der zweiten Verleihung der Best Retail Cases Awards dem knallharten Wettbewerb. Nur noch wenige Tage verbleiben, um als Anwender/Händler für die eigenen Favoriten abzustimmen und diesen so den Sieg in den jeweiligen Kategorien zu sichern. Um die Auswahl zu erleichtern, stellen wir Ihnen alle Kandidaten noch einmal kurz vor.


Retail Technology


Effizientes Regal- und Bestandsmanagement mit Smart Shelf-Lösungen (mit Bizerba)

Konsumenten sind häufig verärgert, wenn das gewünschte Produkt nicht mehr im Ladenregal zu finden ist. Falls es sich dabei um ein einfaches Nachfüllproblem handelt, muss allerdings erst einmal ein Mitarbeiter der jeweiligen Filiale darauf aufmerksam werden, um für Abhilfe zu sorgen. Mit den Smart Shelves von Bizerba erfahren die Angestellten rechtzeitig, wenn der Bestand zur Neige geht, indem sie beispielsweise per Smartphone, Headset oder E-Mail informiert werden. Integrierte Wägesensoren und ein intelligenter Schwerpunktalgorithmus erkennen gramm- und zentimetergenau, was aus dem jeweiligen Regal entnommen wird.

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Lebensmittel: Verpackungsanalyse zeigt Nachhaltigkeits- und Kostenpotentiale (mit Verpackungsberatung Bodemer)

Die Ansprüche an Verpackungen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Sie sollen nicht mehr nur den Verbrauchern ins Auge stechen – sie müssen auch kosteneffizient und möglichst nachhaltig produziert werden. Ein Marktführer im Lebensmittelsegment wandte sich an die Verpackungsberatung Bodemer, die den gesamten Prozess von der Produktion der Verpackung bis hin zur Wirkung im stationären Handel und in den digitalen Medien präzise analysierte. Dabei wurde u.a. erkannt, dass sich die auf den Paletten und in Regalen verfügbare Fläche besser nutzen lässt sowie mehr mit Papier und einheitlichen Standards gearbeitet werden sollte.

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Kassen Merkl: Schutz der Mitarbeiter und Kunden durch automatisierte Barzahlungen (mit QUAD)

Auch wenn selbst in Deutschland die Bargeldzahlung mittlerweile rückläufig ist, wollen genügend Kunden weiterhin ihre gewohnten Scheine und Münzen nutzen. Durch den Einsatz eines Cashlogy-Systems wird die Übergabe ähnlich sicher wie eine digitale Zahlung, da Mitarbeiter und Kunde beim Kassiervorgang nicht mehr miteinander in Kontakt kommen. Der Kunde muss sein Bargeld lediglich in den Automaten einwerfen und erhält dann von diesem das passende Wechselgeld zurück. Als zusätzlicher Vorteil hat der Ladenbesitzer durch das System jederzeit die volle Kontrolle über den Bargeldbestand und hat deshalb keine Differenzen zu befürchten.

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o2 Shops: Kundenzentrierte digitale Beratung inkl. Vertragsabschluss am POS (mit Telefónica)

Telefónica verlässt sich bei den Beratungsgesprächen in seinen o2 Shops auf digitale Unterstützung durch das hauseigene Telefónica ePOS DPS-System. Mit Convertibles ausgestattete Agenten erhalten damit eine kundenzentrierte und hochvisuelle Unterstützung, die sie durch die Vielfalt der angebotenen Produkte und die verschiedenen Kombinationen führt. Die Kunden können in einer Side-by-Side-Beratung alle Schritte des Agenten am Bildschirm selbst nachverfolgen. Die Beratungsergebnisse lassen sich unter Wahrung des Datenschutzes auch in weiteren o2 Shops aufrufen, wodurch der Abschluss selbst in einer anderen Filiale erfolgen kann.

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o2 Vertriebspartner: PartOS 4.0 – das Vertriebsportal für digitalisiertes Shop- und Sales Management (mit Telefónica)

Interne Prozesse zwischen Sales, Sales Management und Vertriebspartnern ideal strukturieren und digitalisieren, um eine exzellente Kundenberatung sicherzustellen – dafür steht das Partner Online System (PartOS), das interne Vertriebsportal für alle Geschäftsbereiche bei Telefónica. Es ist der zentrale Einstiegspunkt für alle o2 Shops, o2 Partnershops und weitere Vertriebspartner inklusive Vertrieb. Täglich greifen ca. 9.000 Benutzer auf das Tool zu, um Informationen zu Tarifen, Endgeräten und Zielvereinbarungen abzufragen. Es steht ausnahmslos allen Vertriebskanälen zur Verfügung.

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Swiss Retail Federation: Handel hilft Handel – Jobplattform in nur fünf Tagen (mit Greenliff)

Im ersten Corona-Lockdown zeigte sich auch in der Schweiz schnell, dass die Lebensmittelhändler kurzfristig neue Arbeitskräfte brauchten, um die erhöhte Nachfrage befriedigen zu können. Genug potentielle Bewerber waren vorhanden – schließlich hatten die Verkäufer der Non-Food-Geschäfte deutlich weniger bis gar nichts zu tun. Um die beiden Seiten schnell und effektiv zusammenzuführen, wurde innerhalb von nur fünf Tagen eine Plattform für die Personalvermittlung ins Leben gerufen. Unter anderem durch einen Admin-Zugang für die Swiss Retail Federation ist dabei garantiert, dass nur seriöse Inserate auf der Plattform zu finden sind.

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Omnichannel & E-Commerce


Apollo-Optik: Flexible eCommerce-Plattform für Traditions-Optiker (mit Frontastic)

Um flexibler auf Markttrends und Kundenbedürfnisse eingehen zu können, musste der Brillenhändler Apollo-Optik seine gesamte eCommerce-IT-Infrastruktur restrukturieren und modernisieren. Der Einsatz einer Kombination aus der Frontendlösung Frontastic und dem commerce-Backend commercetools ermöglicht es dem Unternehmen, Sehkorrektur-Brillen mit allem möglichen Komfort auch online anzubieten. Unter anderem gibt es eine virtuelle Anprobe via Webcam und einen digitalen Brillenberater. Neue Produktkategorien lassen sich innerhalb von Tagen anlegen und selbst erweiterte Geschäftsmodelle wie ein Kontaktlinsen-Abo schnell umsetzen. Dabei ist der Onlineauftritt in allen Aspekten stark mit dem Filialnetz verknüpft. So lässt sich beispielsweise schnell eine Anprobe im Laden oder ein Sehtest vereinbaren.

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BMW Bühler: Das Laden-Erlebnis online anbieten (mit Okomo)

Okomo möchte Unternehmen dabei helfen, die persönliche Beratung der Kunden nicht nur vor Ort, sondern auch online anzubieten. Webseitenbesucher können sich dabei mit nur einem Klick zu einem Showroom – beispielsweise der physischen Filiale – „beamen“ und dort mündlich mit einem Experten kommunizieren. Dieser beantwortet Fragen oder zeigt sogar das gewünschte Produkt. Für die Nutzung ist weder eine Registrierung noch eine Installation von Zusatzsoftware erforderlich. Durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird die Vertraulichkeit der Gespräche gewährleistet. Okomo bietet auch Optionen für eine Terminvereinbarung und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit einzelnen Experten per Direktnachricht.

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Einhell: Digitale 24/7-Produktberatung für Elektrowerkzeug (mit Zoovu)

Ein digitaler Produktberater leitet beim Werkzeughersteller Einhell zu allen Produkten, die mit dem Power X-Change-Akkusystem kabellos laufen. Kunden können auf dem Online-Auftritt unter anderem angeben, ob sie ein Gerät für den Garten oder die Werkstatt suchen und welche Arbeit sie mit diesem erledigen wollen. In weiteren Unterpunkten wird der Einsatzweck präzisiert, damit am Ende genau die gewünschten Produkte angezeigt werden. Das System gibt zudem gleich Empfehlungen zu Akkus und Ladegeräten. Potentielle Käufer erfahren auch, wo es das Gerät im (Online-)Fachhandel zu kaufen gibt. Die Zoovu-Plattform ermöglicht Einhell dabei maximale Flexibilität, um intelligente und komplexe Beratungslösungen in kürzester Zeit selbst umzusetzen, auszuwerten und zu optimieren.

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ETERNA: Einführung einer Digital Operations-Plattform für Unified Commerce (mit Actindo)

Das Bekleidungsunternehmen ETERNA Mode will für ein einheitliches Einkaufserlebnis über alle Verkaufskanäle hinweg sorgen, zu denen europaweit über 5.000 stationäre Points of Sale und 55 eigene Brand-Stores, ein Onlineshop und Auftritte auf den verschiedenen Online-Marktplätzen gehören. Innerhalb eines Jahres wurden dafür die einzelnen Geschäftsprozesse sowie die IT-Infrastruktur zu einer Unified Commerce-Plattform zusammengeführt. Als Basis dient die Actindo Core1 Digital Operations Platform, die auf die bestehende SAP- und AS/400-Infrastruktur aufsetzt. Dadurch gibt es nun unter anderem eine Live-Schnittstelle zum Zentrallagerbestand. Zudem werden Daten und Prozesse für die Anbindung der Online-Kanäle aufbereitet.

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Mammut: Starke User Experience für die Gipfelstürmer (mit creativestyle und novomind iShop)

Basierend auf den Ergebnissen der Baymard-Usability-Studie hat creativestyle Ende 2019 den kompletten Online-Shop des Schweizer Bergsportprofis Mammut so neu gestaltet, dass Nutzer sich schnell zurechtfinden und kaum mehr Probleme beim Kaufprozess haben. Dadurch stieg die Conversion Rate an, zudem gab es weniger Kaufabbrüche im Checkout. Im Fokus stand vor allem die Optimierung des Einkaufserlebnis auf mobilen Endgeräten, wo der Warenkorb-Button nun ständig an der oberen Kante des Bildschirms sichtbar bleibt und das Scrollen durch Produktbilder (statt der hier unbeliebteren Karussell-Lösung) ermöglicht wird. Die Firma gewann damit einen Shop Usability Award 2020 als “Bester Shop Schweiz”.

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ROSE Bikes: In wenigen Schritten zum besten Bike für jeden Lifestyle (mit Zoovu)

Beim Fahrradhändler ROSE Bikes können Kunden mit einem Bike-Finder ihre Anforderungen an ein Fahrrad präzisieren. Gefragt wird unter anderem nach Einsatzzweck, Rahmenform, optionaler Unterstützung durch einen Elektromotor oder besonders präferierten Features. Anschließend erhalten Kunden eine Produktauswahl, die auf ihre Wünsche zugeschnitten ist. Durch die Verwendung der Zoovo-Plattform können die ROSE Bike-Mitarbeiter diese und ähnliche Beratungstools ohne Einbeziehung der IT innerhalb kürzester Zeit einrichten. Der Berater ist dabei nicht nur für potentielle Kunden ein wichtiges Tool, sondern gibt dem Unternehmen auch einen noch präziseren Einblick in Kundenbedürfnisse und -trends.

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Retail Marketing, Service & Store Design


Dehner: Individuelle User Experience durch A/B-Testing und Personalisierung (mit Kameleoon)

Der Bedarf an Pflanzen unterscheidet sich häufig deutlich je nach Wohnsituation. Großstädter haben meist nur geringen Platz auf ihren Balkonen und Terrassen – und sind nur selten am kompletten Angebot des Gartencenters Dehner interessiert. Um sie besser anzusprechen, personalisierte Dehner seine Startseite abhängig vom Wohnort und war damit laut einem A/B-Test erfolgreich. So klicken Nutzer 24,5 Prozent häufiger auf die für sie personalisierte Kachel auf der Startseite und legten 8,4 Prozent mehr Produkte in den Warenkorb.

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Feinbäckerei Thiele: Digitale Kundenkarte und Location-based Marketing (mit Locandis)

In Göttingen eröffnete die Bäckerei Thiele ein neues Café mit modernem Konzept. Über die appbasierte digitale Kundenkarte Bread Heads erhalten Kunden hier Coupons, können Punkte sammeln und werden auf neue Produkte aufmerksam gemacht. Die Nutzer geben dabei ausdrücklich ihr Einverständnis zur Verwendung ihrer Daten für Kampagnen, die beim Kontakt ihres Smartphones mit den vor Ort und an anderen Thiele-Standorten installierten locandis locatoren ausgespielt werden. Daneben erfährt die Bäckerei durch die DSGVO-konforme Kundenkarte auch mehr über die Aufenthaltsdauer im Geschäft oder die favorisierten Produkte.

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Globetrotter Berlin: Entwicklung eines Outdoor-Erlebniscenters (mit umdasch)

Globetrotter realisierte in Berlin ein völlig neues Flagship-Store-Konzept. Das vielfältige Outdoor-Sportangebot des Händlers wird auf vier Etagen pointiert präsentiert. Zudem gibt es unter anderem eine Reparatur-Werkstatt, ein Innovation-Lab, Teststationen, eine Reisepraxis, Corner-Shops und ein Café. die perfekte Verzahnung von stationärem und Online-Handel findet der Besucher im neuen Flagship-Store als ganzheitlich durchdachte Customer Experience.

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KFC: Management der Online-Interaktionen während Covid-19 (mit Uberall)

Im ersten Lockdown entschieden sich die verschiedenen britischen und irischen Restaurants der Fastfood-Kette KFC für unterschiedliche Vorgehensweisen. Die einen schlossen die Filialen komplett, andere boten Lieferung und Drive-In an. Um Kunden schnell, einfach und tagesaktuell darüber zu informieren, was jeweils vor Ort möglich ist und plattformübergreifend schnell auf Fragen antworten zu können, nutzte KFC die vielfältigen Funktionen der Uberall-Plattform. Die filial- und portalübergreifende Verwaltung der Informationen erhöhte Webseiten-Klicks und Direction Clicks deutlich.

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KiK: Steigerung der Besucherquote durch digitales Handelsmarketing (mit Offerista)

Mit wenig Aufwand eine hohe Reichweite erzielen: Für die übersichtliche und unkomplizierte Ausspielung einer internationalen Kampagne hat der Textilhändler KiK die länderübergreifende Angebotskommunikation von Deutschland aus aufgesetzt und ausgesteuert. Gemeinsam mit Offerista wurde eine Digitalstrategie erarbeitet, die den Aufwand für diese internationale Bewerbung der Angebote für den Händler möglichst gering halten sollte. Während der Ausspielung der reichweitenstarken Cross-Channel-Kampagne wurde der Fokus auf eine hohe Besuchsquote in den (neuen) Filialen gelegt.

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MEDIMAX: Deutliche Senkung der Kosten pro Ladenbesuch durch Cross-Channel-Strategie (mit Offerista)

Bei einer Vielzahl an Werbemöglichkeiten war es dem großen Elektronikfachmarkt MEDIMAX wichtig, bei einer Kampagne die Kosten pro Ladenbesuch zu optimieren und zu minimieren. Gleichzeitig lag der Fokus auf der Steigerung der Kundenfrequenz in den lokalen Stores, aber auch im Online-Shop. Gemeinsam mit Offerista wurde eine passende Strategie erarbeitet, mit der flächendeckend viele potenzielle Kunden über aktuelle Angebote und Aktionen informiert werden sollten, um auch entsprechend den Umsatz in den Filialen erhöhen zu können.

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Möbelhaus: Die “Online-Offline-Brücke” vom Social-Media-Nutzer zum kaufenden Kunden schlagen (mit GMConsultingpartner)

Das traditionsreiche Möbelhaus Hesebeck Home Company will aufgrund seiner strategischen Ausrichtung auch langfristig keinen Online-Shop einführen und ein rein stationäres Haus mit guter Beratung und persönlich ausgewähltem Sortiment bleiben. Die aktuellen digitalen Marketingaktivitäten waren bisher allerdings nicht auf dieses Geschäftsmodell ausgerichtet und tendenziell eher unspezifisch. GMConsultingpartner half dabei, Marketing-Ziele festzulegen, Medien/Marketing auf Facebook effizient zu nutzen und die Kosten zu reduzieren.

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o2 Shops: Shop of the Future Evolution – die sanfte Evolution für eine nachhaltige und zukunftsfähige o2 Shop Landschaft (mit Telefónica)

Das neu entwickelte o2-Shopkonzept “Shop of the Future Evolution” legt den Fokus auf Flexibilität, Innovation und Digitalität und stellt die Kunden immer in den Mittelpunkt. Der Aspekt Flexibilität spiegelt sich in der klar strukturierten Raumaufteilung und dem modular aufgebauten Möbelkonzept wieder. Kennzeichen für die hohe Innovationskraft liegen in der überall verfügbaren Konnektivität. Digitalisierung ist dank Vermarktung über Digital Signage, mobilem Beratungsansatz und digitaler Preisauszeichnung an mehreren Stellen im Verkaufsraum zu spüren.

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Rewe, real, Müller, Budni, Globus, famila: Add2Wallet als Shopper Activation-Impuls (mit acardo)

acardo hat sich für das Ziel gesetzt, dass Coupon-Aktionen von der Ausspielung bis zur Einlösung an der Kasse stets nahtlos und messbar funktionieren sollen. Die Coupon-Technologie per Wallet wird zwar bereits von vielen Unternehmen eingesetzt, jedoch fehlte bislang eine zentrale Lösung für den Lebensmitteleinzelhandel, mit der die Codes samt Abrechnung händlerübergreifend funktionieren. Diese Lücke schließt acardo mit Add2Wallet. Dabei können Nutzer auf der Landingpage des beworbenen Produktangebots ihren Lieblingsmarkt auswählen und das Coupon-Angebot in der Wallet-App speichern.

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Zalando: Wearing is Caring – Zalando stellt kostenlose Masken bereit (mit Weischer & Havas)

Zur Weihnachtszeit startete der Onlinemodehändler Zalando in Berlin eine ungewöhnliche Kampagne, bei der Menschen ganz praktisch weitergeholfen werden soll. An fünf City-Postern an Haltestellen des ÖPNV wurden die Scheiben ausgetauscht und durch Maskenspender ersetzt. Durch einfaches Scannen eines QR-Codes und der anschließenden Online-Bestätigung erhalten Kunden dort Einwegmasken. Die Mechanik wird mehrmals am Tag kontrolliert und die Masken aufgefüllt. Neben den fünf modifizierten Standorten weisen 745 weitere City-Light-Poster auf die Aktion und die genauen Standorte hin.

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