{"id":55252,"date":"2025-11-11T21:46:22","date_gmt":"2025-11-11T20:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/bestretailcases.com\/?p=55252"},"modified":"2025-11-12T14:21:56","modified_gmt":"2025-11-12T13:21:56","slug":"von-100-000-auf-30-millionen-wie-powerfood-ag-mit-unified-commerce-zum-marktfuehrer-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bestretailcases.com\/de\/2025\/11\/11\/von-100-000-auf-30-millionen-wie-powerfood-ag-mit-unified-commerce-zum-marktfuehrer-wurde\/","title":{"rendered":"Von 100.000 auf 30 Millionen: Wie Powerfood AG mit Unified Commerce zum Marktf\u00fchrer wurde"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00e4hrend viele H\u00e4ndler bei jedem Wachstumsschub ihre Software wechseln m\u00fcssen, zeigt die Powerfood AG aus der Schweiz, wie es anders geht: Vom kleinen Startup zum Marktf\u00fchrer f\u00fcr Sportern\u00e4hrung \u2013 mit derselben Plattform. Best Retail Cases hat sich im Interview mit <span style=\"font-weight: 400;\"><i class=\"fa fa-external-link\" style=\"12px\"><\/i>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jonny-hofberger\/\">\u00a0<\/a><\/span>Jonny Hofberger von Actindo diesen bemerkenswerten Use-Case genauer angeschaut und erkl\u00e4rt, warum Unified Commerce der Schl\u00fcssel zum Erfolg ist und weshalb Unternehmen mit veralteten Legacy-Systemen morgen vielleicht nicht mehr existieren.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-53683\" src=\"https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases-1024x535.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"535\" srcset=\"https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases-1024x535.png 1024w, https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases-300x157.png 300w, https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases-768x401.png 768w, https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases-600x314.png 600w, https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Powerfood_Best-Retail-Cases.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Nominiert f\u00fcr den Best Retail Case Award 2025 <\/b>\u2013 Jetzt bis 17. November abstimmen: <a href=\"https:\/\/bestretailcases.com\/de\/cases\/vom-start-up-zur-nr-1-powerfood-skaliert-mit-actindo\/\">Hier voten<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3><\/h3>\n<blockquote><p><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Hier die Audio-Aufnahme anh\u00f6ren!<\/span><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-55252-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/audio-1762896239775.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/audio-1762896239775.mp3\">https:\/\/bestretailcases.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/audio-1762896239775.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Die Krise als Chance: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt f\u00fcr Ver\u00e4nderung ist<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die E-Commerce-Branche befindet sich im Umbruch. Der Corona-Boom ist vorbei, Agenturen k\u00e4mpfen mit Personalabbau, und \u00fcberall wird an Kosten gespart. Doch w\u00e4hrend viele Unternehmen in der Defensive verharren, sieht Jonny Hofberger von Actindo darin vor allem eines: eine Riesenchance.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Die Ch<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">inesen machen das so sch\u00f6n&#8220;, erkl\u00e4rt Hofberger. &#8222;Das Wort f\u00fcr Krise besteht bei ihnen aus zwei Zeichen: &#8218;Gefahr&#8216; und &#8218;Opportunity&#8216;. Und ich glaube, genau dieses Mindset beschreibt, was wir gerade in Europa brauchen.&#8220; Seine Botschaft ist klar: &#8222;Wer sich heute noch mit teuren Legacy-Systemen herum schl\u00e4gt, den wird es morgen vermutlich nicht mehr geben.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein Unternehmen, das diesen Wandel bereits erfolgreich gemeistert hat, ist die Powerfood AG aus der Schweiz \u2013 ein beeindruckendes Beispiel daf\u00fcr, wie strategische <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Technologieentscheidungen nachhaltiges Wachstum erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Die Powerfood-Story: Vom Startup zum Schweizer Marktf\u00fchrer<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Als die Powerfood AG startete, lag der Jahresumsatz bei bescheidenen 100.000 Schweizer Franken. Heute ist das Unternehmen Marktf\u00fchrer in der Schweiz f\u00fcr Sportern\u00e4<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">hrung mit einem Umsatz von \u00fcber 30 Millionen Franken \u2013 Tendenz steigend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Besondere? Powerfood hat von Anfang bis heute mit derselben Software gearbeitet: der Unified-Commerce-Plattform von Actindo. &#8222;Erst war es nur E-Commerce, dann kamen station\u00e4re Gesch\u00e4fte dazu \u2013 und trotzdem macht Powerfood mit der gleichen Software weiter. Das gibt&#8217;s nicht oft.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Realit\u00e4t im E-Commerce sieht f\u00fcr die meisten anders aus: Mit jeder Wachstumsphase sto\u00dfen sie an Systemgrenzen. Die Folge: schmerzhafte Migrationsprojekte, hohe Kosten und Datenverluste. Powerfood hat diesen Teufelskreis von vornherein vermieden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Der Erfolgsfaktor: Unified Commerce statt Flickenteppich<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was macht den Powerfood-Case so einzigartig? Hofberger sieht mehrere entscheidende Faktoren: &#8222;Actindo ist seit 2007 ein SaaS-Produkt&#8220;, erkl\u00e4rt er. &#8222;Damals haben die Hersteller alle noch On-Premise gemacht.Wir waren schon immer in der Cloud.&#8220; F\u00fcr Powerfood bedeutete das: keine IT-Infrastruktur selbst hosten, keine manuellen Updates, keine Skalierungsprobleme.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Noch wichtiger ist die Unified-Commerce-Philosophie. &#8222;Es ist wirklich eine unified Customer Experience, die Powerfood da machen kann \u2013 \u00fcber alle Channels hinweg bis zum station\u00e4ren Gesch\u00e4ft&#8220;, betont Hofberger. Das bedeutet konkret: Click &amp; Collect (online bestellen, im Laden abholen), Ship from Store (Versand direkt aus der Filiale), Cross-Channel-Retouren (online gekauft, im Laden zur\u00fcckgegeben) und einheitlicher Lagerbestand mit Echtzeit-Verf\u00fcgbarkeit \u00fcber alle Kan\u00e4le.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Fr\u00fcher nannte man das Omnichannel, heute sprechen wir von Unified Commerce&#8220;, sagt Hofberger. Der Unterschied: Statt verschiedene Systeme m\u00fchsam zu verbinden, ist Unified Commerce von Grund auf als einheitliche Pl<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">attform konzipiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die gemeinsame Entwicklung: &#8222;Das Unternehmen Actindo hat sich mit dem Kunden quasi mitentwickelt, das ist immer ein Miteinander&#8220;, beschreibt Hofberger die Partnerschaft. &#8222;Und ich glaube, das macht diese Story aus.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Was der Gr\u00fcnder von Powerfood besonders sch\u00e4tzt<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Video-Case (link) berichtet der Gr\u00fcnder von Powerfood, was ihm am meisten geholfen hat: &#8222;Er spart sich super viel manuelle Arbeit&#8220;, fasst Hofberger zusammen. &#8222;Er muss nicht irgendwo Excel-Tabellen die ganze Zeit hin und her schubsen, sondern hat alles in einem System \u2013 sowohl den E-Commerce als auch das station\u00e4re Gesch\u00e4ft.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Zeitersparnis erm\u00f6glicht es dem Team, sich auf strategische Themen zu konzentrieren statt auf operative Kleinarbeit. Und sie reduziert Fehlerquellen drastisch: Keine doppelte Datenpflege, keine Inkonsistenzen, keine manuellen Abgleiche.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Die Actindo Unified Commerce Plattform: Features, die den Unterschied machen<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das System zeichnet sich vor allem durch Echtzeit-Tracking und proaktives Prozess-Monitoring aus. &#8222;Was passiert wann, in welcher Kasse, in welchem Channel?&#8220;, erkl\u00e4rt Hofberger die Kernfunktion. Besonders deutlich wird der Nutzen im Stadionbereich: &#8222;W\u00e4hrend einem Fu\u00dfballspiel kann man gucken: In welcher Kasse ist was gelaufen?&#8220; Wo brauche ich mehr Personal, weil gerade zu viel los ist? Du kannst Echtzeit dein Personal dorthin schicken.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zus\u00e4tzlich warnt das System proaktiv vor Problemen. &#8222;Das Wichtigste ist, dass man proaktiv auf Fehler hingewiesen wird, wenn irgendwo etwas knallt, wenn irgendwo ein Fulfillment nicht stimmt&#8220;, so Hofberger. Statt dass Fehler erst durch Kundenreklamationen auffallen, k\u00f6nnen H\u00e4ndler sofort reagieren und Prozesse optimieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>F\u00fcr wen <\/b><b>eignet sich Actindo?<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hofberger ist hier transparent: &#8222;Unser ICP beginnt so bei 15 Millionen Jahresumsatz.&#8220; Es gibt auch Kunden, die mal zehn machen, aber die haben dann eine Wachstumsstrategie. Wenn du nur eine Filiale hast und nur 50.000 Euro Umsatz im Jahr drehst, dann bist du nicht unser Kunde.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><b>Typisches Profil:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ab ca. 10+ Filialen oder entsprechendem Online-Volumen<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">15+ Millionen Euro Jahresumsatz<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Multichannel-Strategie<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bere<\/span><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">itschaft, ab 1.000 Euro monatlich f\u00fcr Software zu investieren<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auf die Frage, wie sich Actindo von anderen unterscheidet, positioniert Hofberger die Plattform wie folgt:<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Gegen\u00fcber gro\u00dfen Monolithen wie SAP-Konstrukten sind wir g\u00fcnstig, sehr leicht, sehr schnell&#8220;, positioniert Hofberger die Plattform. &#8222;Das ist eine Chance f\u00fcr Unternehmen, die moderne Technologie wollen ohne den Enterprise-Overhead.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Der aktuelle Markt: Effizienz ist das neue Wachstum<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die E-Com<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">merce-Landschaft 2024 unterscheidet sich fundamental von der in den Corona-Jahren. &#8222;Der Corona-Trend hat sich nicht fortgesetzt&#8220;, konstatiert Hofberger. &#8222;Viele Partner und Agenturen struggeln, bauen Personal ab. Es geht seit zwei Jahren darum, Effizienz zu erlangen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Doch viele trauen sich den n\u00f6tigen Systemwechsel nicht zu: &#8222;Effizienz bedeutet h\u00e4ufig: noch mal einen Systemwechsel zu machen. Der Schmerz ist gro\u00df \u2013 oh Gott, neue Software, alle m\u00fcssen es neu lernen.&#8220; Hofbergers Warnung jedoch ist deutlich: &#8222;Wer sich mit teuren Legacy-Systemen heute noch herumschl\u00e4gt, den wird es morgen vermutlich nicht mehr geben.&#8220; Er r\u00e4t: &#8222;Man muss sich ein bisschen gesund schrumpfen, vielleicht auch als Kunde. Ein bisschen weniger Personal, nicht mehr so viel Zusatzkosten \u2013 gerade in Zeiten von KI.&#8220; Diese Aussage mag hart klingen, aber sie spiegelt die Realit\u00e4t vieler mittelst\u00e4ndischer H\u00e4ndler wider: Wer jetzt nicht effizienter wird, verliert den Anschluss.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>KI: Der n\u00e4chste Game-Changer im Commerce<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn Hofberger \u00fcber die Zukunft spricht, kommt er schnell auf K\u00fcnstliche Intelligenz zu sprechen. Und er macht keinen Hehl daraus, wie begeistert er davon ist: &#8222;KI wird auch bei Actindo eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen. Wir haben in unserem Produktportfolio einen extra Bereich, der hei\u00dft &#8218;KI und Prozesse&#8216;. Da werden wir in den n\u00e4chsten Monaten die ersten Sachen ausrollen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zudem sieht er gerade im Kontext der aktuellen Effizienz-Anforderungen, dass KI den Unterschied macht. So weist er darauf hin: Statt dass Analysten Stunden oder Tage damit verbringen, Daten auszuwerten, liefert die<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">KI in Sekunden Antworten. Fehler in Prozessen werden automatisch erkannt. Optimierungspotenziale werden proaktiv aufgezeigt. Das erm\u00f6glicht es kleineren Teams, mehr zu leisten \u2013 genau das, was der Markt gerade fordert.\u00a0 &#8222;2026 werden wir vor allem starke KI-Integration haben&#8220;, so Hofbergers Ausblick.<\/span><\/p>\n<h3><b>Fazit: Wachstum braucht die richtige Plattform<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte von Powerfood AG zeigt eindrucksvoll, was m\u00f6glich ist, wenn von Anfang an die richtige Technologieentscheidung getroffen wird. Statt alle paar Jahre schmerzhafte Systemwechsel durchmachen zu m\u00fcssen, konnte das Schweizer Unternehmen sich auf sein Kerngesch\u00e4ft konzentrieren: Wachstum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Erfolgsfaktoren sind klar:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Unified Commerce statt Flickenteppich<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Eine Plattform f\u00fcr alle Channels<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>SaaS statt On-Premise<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Flexibilit\u00e4t und automatische Updates<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Echtzeit statt Verz\u00f6gerung<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Sofortige Transparenz \u00fcber alle Prozesse<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Skalierbarkeit von Anfang an<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: Vom Startup bis zum Mittelstand ohne Wechsel<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Zukunftsf\u00e4higkeit<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">: KI-Integration und kontinuierliche Innovation<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jonny Hofbergers Botschaft an den Markt ist eindeutig: &#8222;Wer versteht, diesen Umschwung zu machen \u2013 weg von Legacy-Systemen, hin zu modernen, effizienten Plattformen \u2013, den wird es auch morgen noch geben.&#8220; &#8222;Wer es nicht versteht, vielleicht nicht.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Powerfood AG hat es vorgemacht. Und mit Plattformen wie Actindo steht die Technologie bereit, um auch anderen H\u00e4ndlern diesen Weg zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sie m\u00f6chten diesen innovativen Use-Case unterst\u00fctzen? <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Stimmen Sie noch bis zum 17. November beim Best Retail Case Award 2025 ab: <\/span><a href=\"https:\/\/bestretailcases.com\/de\/cases\/vom-start-up-zur-nr-1-powerfood-skaliert-mit-actindo\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Hier geht&#8217;s zurm Case<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend viele H\u00e4ndler bei jedem Wachstumsschub ihre Software wechseln m\u00fcssen, zeigt die Powerfood AG aus der Schweiz, wie es anders geht: Vom kleinen Startup zum Marktf\u00fchrer f\u00fcr Sportern\u00e4hrung \u2013 mit derselben Plattform. 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